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Off-road- und Fahrradtour-4 Tage

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Description

Sehr geehrte Touristen, herzlich willkommen in Armenien!

Armenien war das erste Land, das das Christentum im Jahre 301 n.Chr. als Staatsreligion anerkannt hatte.

Armenien ist bekannt für seinen  Namen -“Museum im offenen Himmel”, der einfach keine Beschreibung hat. Die Trümmer der Kirchen und historischen Denkmäler bewahren ihre jahrhundertalten Geschichte auf und haben eine sehr wichtige Bedeutung.

Armenien ist ein traumhafter Ort, ein Land der Kontraste, wo man sich Sommerabends vollkommen gemütlich fühlt und bekommt man wunderschöne Gefühle am Herzen.

Armenien ist ein Land mit scharfen Kurwen und Gebirgpässen, das ist einе Paradiesecke! Es ist möglich nur durch diese dichten  Gebirgpässe sich von Stadt zu Stadt zu verschieben. Die Natur in Armenien ist nicht nur einzigartig und wundersam, sondern auch gesund.

Die armenische Nation, die im 2. Jahrtausend v. Chr. zu einer Nation wurde, ist eine der ältesten Nationen in der ganzen Welt. Der genetische Kode der Armenier hat  4000-jährige Geschichte.

Die Hauptstadt von Armenien ist Eriwan. Eriwan ist 782. v.Chr. geschaffen worden. In diesem Jahr hat der König von Urartu- Argischti die Festung von Erebuni gegründet. Im Jahre 1950 hat man einen Stein auf einer Höhe an der Grenze der derzeitigen Stadt gefunden, worin eine keilschriftliche Aufschrift eingegraben war: “Der königlichen Majestät Chaldi hat der Sohn von Menua-Argischti diese majestätischen Festung gebaut; er hat sie “Erebuni” gennant. Er hat sie  für die Gewalt des Landes Biajnili und die Niederschlagung des feindlichen Landes gebaut…”.

Abholung vom Flughafen “Zvartnots” und Transfer ins Hotel in Eriwan. Zeit für die Registration und Erholung. Mittagessen im Hotel, Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Eriwan.

Die erste Straße, die entlang wir gehen werden, ist die Arschakunjazstraße, die uns nach der Bahnhof(Kajaran) führt. Diese Bahnhof ist bekannt für das majestätische Denkmal des Recken Davit von Sasun. Der Autor dieses Werkes ist der berühmte Bildhauer Erwand Kotschar.Wir verfolgen die Route und fahren die Straßen von Tigran Mez, Erwand Kotschar durch und machen einen Halt bei der Kathedrale von Heiligen Gregor Lusaworitsch(dem Erleuchter), die 1997 gebaut wurde.

Dank ihrem  Ausmaß ist die Kathedrale die Größte in Eriwan und die Zweitgrößte  im Transkaukasus. Nach der Ansicht der Hauptstraßen fällt uns das Kaufhaus “Rossia”, die Pädagogische Universität, das Denkmal von Gribojedow, das 1975 aufgestellt wurde. Alexander Gribojedow hatte die armenische Nation gern, hat mit ihr seine Freude und sein Leid geteilt und hat viel Gutes für sie gemacht. Sein Denkmal schmückt  die Straßenlandschaft der Hauptstadt.

            Dann kommt die Chandschjanstraße an die Reihe, worauf sich die Vernissage befindet. Auf der anderen Seite der Straße liegt das hervorragende Denkmal des Heerführers Wardan Mamikonjan. Jetzt sind wir zur Sajat-Nowastraße gekommen. Auf der rechten Seite fallen das Schachhaus und das armenische Radiohaus auf der Straße von Alek Manukjan auf.  Auf dieser Straße befindet sich auch die Jerewaner Staatliche Universität. Vor der Jerewaner Staatlichen Universität stehen die Denkmäler von Mesrop Maschtoz- des Heiligen und Entwickler des Armenischen Alphabets- und des armenischen Patriarchen Sahak Partew. Nebenan befindet sich die Armenische Staatliche Universität für Wirtschaftswissenschaften. Die Nalbandjansstraße entlang kommen wir zur Moskovjansstraße. Auf der rechten Seite fällt uns  das Denkmal des berühmten Malers Iwan Ajwasowski auf. Weiter auf der Moskowjan-Abowjan Straßenkreuzung steht das Denkmal von Fridtjof Nansen -des polarischen Forschers und des Freundes armenischer Nation.

Da sehen wir die Abowjanstraße- das Herz und Kolorit der Stadt, die entlang wir hochfahren. Auf dem Weg sehen wir auch die Medizinische Universtität und die Filiale der Jerewaner Staatlichen Universität, da fahren wir am Park der Abowjanstrasse auch vorbei und kommen wir zum Siegespark- dem beliebtesten Ort der Stadtbewohner. Von hier ist das Denkmal “Mutter Armenien” sichtbar, das es dem Sieg der Sovjetunion beim Großen Vaterländischen Krieg zu Ehren  veranstaltet wurde. Die Höhe der Statue ist 54 m und sie stellt sich eine Mutterfigur vor, die das Schwert in die Scheide steckt und bei den Füßen liegt ein Schild. Das Denkmal ist auf dem Museum des Verteidigungsministeriums gebaut. Im Museum sind die Exponate der Zeiten des Großen Vaterländischen Krieges und des Krieges in Karabach vorgestellt.

Vom Siegespark ist es möglich die Kaskade-Treppen hinunterzugehen(man kann auch mit Rolltreppen) und sich sofort im Zentrum der Stadt zu befinden. Durch die Tamanjanstraße fahren wir zur Marschal Baghramjan Allee, die voll mit den Gesellschaftlichen Organisationen ist. Hier befindet sich der Komplex der Nationalakademie der Wissenschaften. Dagegen steht das Gebäude der Nationalversammlung von Armenien. Durch die Leningradjanstraße fahren wir zur Ladenpassage “Dalma Garden Mall”. Weiter sehen wir die Stadtverwaltungsgebäude und fahren wir zum Platz der Republik

Wir setzen unsere Tour durch die bedeutenden Plätze der Hauptstadt fort. Dann fahren wir zu Zizernakaberd (arm. “Festung der Schwalben”) und zum Museum des Völkermordes. Der Denkmalkomplex in Eriwan ist den Opfern des Genozides 1915 gewidmet und besteht aus folgenden Elementen: einem 44 Meter hohen Obelisken, der als Symbol der armenischen Wiedergeburt gilt, zwölf Pylonen rings um die ewigen Flamme, die sich in der 1.5 Meter Tiefe befindet. Das zweistöckige unterirdische Museum des Völkermordes mit einer 2000m Fläche wurde 1995 eingeweiht.

Nicht weit von dem Museum gibt es eine Allee, wo die ausländische Staatliche Persönlichkeiten zum Gedenken an die Opfer Bäume pflanzen. 2014 hat das Journal “Forbes” das Museum in die  Liste der 9 Gedenkstätten  eingefügt, die jeder von uns unbedingt besuchen soll.

Weiter fahren wir ins Hotel.

Matenadaran

Yerevan Cascade

ZIZERNAKABERD

Wir frühstücken im Hotel und fahren von Eriwan zum Kloster Geghard (mit den Autos).

Das Kloster-Komplex Geghardawank stellt sich als ein einzigartiger architektonischer Aufbau vor und sich in einer Bergschlucht am Ufer des Flußes Goght befindet. Den Annalen zufolge wurde Geghard im 4. Jahrhundert gegründet. In den heidnischen Zeiten gab es eine Quelle auf dem Platz von Geghard, die seinen Ausgang  von einer Höhle nahm, und dessen Wasser für heilig hielt. Die alte Bezeichnung der Festung ist Hajriwank, d.h. “Höhlenkloster”, und die ganze Bezeichnung klingt als “Geghardawank”, aber die wörtliche Übersetzung bedeutet “Kloster zur Lanze”.  Der Apostel Thaddäus soll die Reliquie im 1. Jahrhundert mit nach Armenien gebracht haben, mit dem man den Körper von Jesus Christus durchgestochen hat. Heute wird sie in Etschmiadsin aufbewahrt.

 Nach der Besichtigung des Klosters fahren wir in das gleichnamige Dorf Geghard. Von hier fängt unser Weg mit einer von 4 km Lange an. Auf dem Weg genießen wir die malerischen Landschaften, und der wunderschöne Blick auf die Schlucht von Asat.  Die Schlucht entlang öffnet sich das Plateau von Garni.

Weiter führt uns der Weg zum Dorf Gilan, wo wir zu Mittag essen werden. Beim Willen können wir auch ins Dorf gehen und das Gelände noch tiefer kennenlernen. Danach fahren wir zum Chosrow-Reservat und Kloster von Aghdschoz(13. Jh.), das sich innerhalb des Geheges befindet. Wir können auch zu den höchsten Wasserfällen(15m) von Chosrow  näher gehen.

             Wir sehen die Schlucht von Garni. Diese Schlucht ist bekannt für ihre Basaltsäulen, die wegen der Laven aufgetreten sind. Wegen dieser geologischen Prozesse wurde ein wunderschönes symmetrisches Naturdenkmal aufgetreten, das man auch “Symphonie der Steine” oder  “Orgelbasalte” nennt. Das ist der belibteste Platz der Touristen, Gäste und Einheimischen.

Wir fahren ins Dorf Garni, um das einzigste Denkmal in Armenien, das zur heidnischen Epoche gehört, den Tempel von Garni zu besichtigen. Er wurde vom König Tiridat III. Arschakuni in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. gebaut und wurde dem Gott der Sonne Mithras zu Ehren gebaut, dessen Figur sich in der Tiefe des Heiligtums befunden war. Die Festung von Garni gilt als eines der Zeugnisse der jahrhundetalten Kultur der vorchristlichen Epoche von Armenien. Sie wurde noch im 2. Jahrhundert v. Chr. angefangen zu bauen, während der Antike und teilweise im Mittelalter  wurde sie ausgebaut.

Der Tempel unterscheidet sich durch seinen einzigartigen Aufbau. Die Majestät der Tempel’s Fassade fällt durch die 9 massiven Treppen mit einer Höhe von 30 cm auf. Die 24 Säulen haben ihre Andeutungen (2+4=6, d.h. Vollkommenheit, 24=8*3). Der sakralen Geometrie zufolge- ein neues Leben, das die Dreieinigkeit vermehrt ist , wurde von Gott gegeben. Die Positionen der Säulen haben auch ihre Symbole: 6 (Vollkommene Zahl) Säulen im Vordergrund und Hintergrund, und in den anderen beiden Seiten gibt es 8 Säulen (Symbol der Unendlichkeit und des Lebens). Nach dem Ausflug fahren wir in Eriwan.

Abstand- 31km.

Höhenschwankung-700m

Temple of Garni

Monastery of Geghard

Wir frühstücken im Hotel und fangen unsere Exkursion vom Sewansee an, der sich auf einer Höhe von 2000m über dem Meeresspiegel befindet. Von Zowagjugh fahren wir zu 2400m hoch. Von dieser Höhe ist der Blick auf den Sewansee unbeschreiblich schön.

Nach einer kleinen Erholung  und einer Reihe Photographie gehen wir nach unserer Route zurück. Wir machen unseren Weg weiter und gehen ins Dorf Drachtik herunter. Hier werden wir zu Mittag essen (lunch box). Von hier fahren wir ins Dorf Schorzha. Das Dorf befindet sich am Sewansee. Der Weg zum Dorf ist glatt und ohne Hindernisse. Wir werden im Hotel in Zowagjugh übernachten.

Abstand- 31 km.

Höhenschwankung-500m.

Wir frühstücken im Hotel in Schorzha und fahren ins Dorf Madina.

Das Dorf befindet sich am Fuß des Berges Armaghan (2280m), 65 km vom Sewansee entfernt. Im Bergkessel gibt es einen See mit einem Durchmesser von 150m. Auf dem Weg werden wir die Steine der Drachen sehen (Wischapakar). In den alten Zeiten, nach den Historikern, wurden die Drachesteine an die Ufer der Seen, Flüße und im Allgemeinen nicht weit vom Wasser gestellt. Diese Steine haben normalerweie eine Art vom Fisch und eine bis auf 5m Höhe. Bis zum heutigen Tag sind uns einige Zehner von Wischapakars gegangen-am Ufer des Sees Kari am Fuß des Berges Aragaz. Ein Wischapakar gibt es auch im Park beim Café “Poplawok” im Stadtzentrum und 8 Wischapakars im Platz des Stadtteils Norq-Massiv. All diese Steine sind vom Geghama Gebirge (nicht weit vom Sewansee) gebracht. Diese Gebirge galt als ein Haus für den armenischen Drache.

Weiter werden wir wieder eine Höhe von 2800m überwinden. Wir werden diese 3 km Höhe überwinden, um den Stolz der armenischen Nation- den biblischen Berg Ararat- zu bewundern.

Unterwegs werden wir zu Mittag essen(lunch box), uns erholen und sogar mit den Einheimischen verkehren. Im Dorf Sangakatun werden auf uns Autos warten, mit denen wir in Eriwan fahren werden.

Am Abend gehen wir spazieren, essen zu Abend. Abflugvorbereitung. Transfer in den Flughafen “Swartnoz”.

Abstand-45 km.

Höhenschwankung-600m.